Zu Gast in Dilmun (Teil 4 von 7)

„Die Menschenmacher von Dilmun“
Kapitel 2: Zu Gast in Dilmun

Planet Ki, Verwaltungsbezirk Harappa
und dort Dumuzis Lustgarten in Ellilsberg.
2752 Anu.

Dumuzi Alulim nannte die Stadt Harappa seine Heimat, jenen Ort, an dem er mit seiner Lebensgefährtin lebte. Als Gouverneur oblag ihm die Verwaltung des gleichnamigen Bezirkes, die Regierungsgewalt über die Freistadt teilten sich, anders als im fest in Enkis Hand befindlichen Eridu, die in Harappa ansässigen Adligen. Dumuzis Anwesen in Harappa besaß allerdings nur repräsentative Funktion, da der Gouverneur seinen Distrikt in jedem Vierteljahr von einer anderen Pfalz aus regierte. Derzeit residierte er in Ellilsberg, seiner eigenen Stadt, welche im Laufe der Jahre um den nach Edins Vorbild gestalteten Lustgarten herum gewachsen war. Dumuzis bereits beim Adel des Dreisternsystems bewährter nomadisierender Regierungsstil fand beim Kolonialrat Anklang, was ebenso für die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen des Gouverneurs galt. Die Tage, in denen der geadelten Annunaki Dumuzi seine Herren in Unmut versetzte, schienen endgültig vorüber.
Schon rein äußerlich erinnerte nichts mehr an Dumuzis Vergangenheit als schiffbrüchiger Mokelejäger oder gar Hirtenknabe im Ring der Leuchtenden. Der Edelmann trug ein goldgwirktes Kleidungsstück, das sich nicht zwischen einer Identität als Gürtelschärpe oder Rock entscheiden konnte, edelsteinbesetzte Wildledersandalen, einen langen Umhang, der von einem breiten, aus goldenen Ringen zusammengesetzten Kragen gehalten wurde, sowie die scheinbar nie aus der Mode kommenden Armschützer, ebenfalls vergoldet und mit allerlei Alltagselektronik gespickt. Auf ein Obergewand verzichtete der Gouverneur. Man(n) zeigte in diesem Enunzyklus seine Muskeln offen, ein Trend, der sich bei besonders modebewussten Individuen bis hinauf auf die kahlrasierten, von Bart und Haupthaar befreiten Schädel fortsetzte. Denn dort oben hausten ja die Denkmuskeln…
Dumuzis Gast aus dem Buranumtal, Kethri Izimu Qat, hatte ganz im Gegenteil sein schulterlanges Haar in einem halbherzigen Zugeständnis ans Frisieren im Nacken zusammengebunden und trug auch im Lustgarten zu Ellilsberg ein ledernes Jagdhemd über der in einem solchen Umfeld nicht im mindesten angemessenen langen Hose. Seiner Aufmachung hatte der Jagdmeister ebenso viel Aufmerksamkeit gewidmet wie es der restliche Adel zu tun pflegte: die Stücke saßen perfekt, befanden sich in einwandfreiem Zustand und ohnehin war nur das beste Material in ihre Herstellung eingegangen. Kethri Izimu war kein Stück weniger eitel als seine Standesgenossen, nur folgte er einem abweichenden Regelsatz. Und das nicht einmal aus Rebellion, was einem Mann im ausgehenden Jünglingsalter sogar noch gut zu Gesicht gestanden hätte. Rebellion bedeutete, sich von der unerwünschten Bezugsgruppe – den Erwachsenen – abzusetzen, um sich der gewünschten – den anderen Jünglingen – anzunähern. Kethri hingegen orientierte sich weder nach der einen noch nach der anderen Seite. Der Jäger stand einfach dort, wo es ihm gefiel und schien auch noch zu erwarten, dass der Rest der Welt ihm dorthin folgte.
Wahrer Adel, schlussfolgerte die im Garten flanierende Dame Ischat Devi Alulim, kam eben ungeachtet des Geburtsranges einer Person von innen! An dem in zwar nicht ärmlichen, aber einfachen Verhältnissen geborenen Gouverneur und dem als Fürsten aufgewachsenen „Jagdmeister“ lies sich das eindrucksvoll nachvollziehen.

Die gefühlte Temperatur die beiden Männer umgebenden Äthers sank um zehn Grad, als sie bemerkten, dass die Alulimadlige zielstrebig auf sie zuhielt. Dumuzi und Izimu führten ihre geteilte Abneigung gegenüber der Nefilimdame auf unterschiedliche Gründe zurück, doch handelte es sich hier um eines der wenigen Themen, bei dem sich Jäger und Bauer herrlich einig waren.
<Mitreisende Ehefrauen! Unausgebildet, lernunwillig und im Geiste noch auf Anur!> beschwerte sich der Gouverneur. Wieviele Nerven ihn dieses bereits in den Anfangstagen der Kolonie in Kraft getretene Adelsprivileg täglich kostete, vermochte er nicht zu sagen. <Sie leiden unter Langeweile und füllen ihre Zeit daher mit den seltsamsten Ideen! UNSERE Frauen sind ganz anders!>
Ein Kopfnicken in Richtung der in einen Übungskampf verwickelten Schwestern Inanna und Ninurta erinnerte Kethri daran, dass er an diesem Tag nicht der einzige war, der ein öffentliches Ärgernis für Dumuzis in Ellilsberg logierenden Hofstaat darstellte. Zwei weibliche Offiziere, die sich im Stockfechten maßen, gehörten sicher auch hier nicht zum Alltagsbild.
Inanna besaß ihren Kampfstab nur aus Prinzip. Dumuzis Gattin verfügte aufgrund ihrer zierlichen Statur weder über die nötige Kraft noch die Ausdauer, um es im Duellsport weit zu bringen. Traf er sie außerhalb ihrer todbringenden Mu-Flugmaschine an, hatte selbst ein durchschnittlich begabter Kämpfer leichtes Spiel in einer Begegnung mit der Himmelsherrin.
<Nutze deine Flinkheit aus!> riet Ninurta der Schwester, während die Stäbe der beiden wieder und wieder aufeinanderprallten. <Sie ist dein einziger Vorteil.>
Kethris feste Freundin stellte ihre Muskeln nach Art der Männer stolz zur Schau, wie sie sich überhaupt vielerlei männliche Denkmuster und Verhaltensweisen zu eigen gemacht hatte. Kurioserweise hatte das dazu geführt, dass die ihre Weiblichkeit stolz auslebende Inanna unter den Kampfpiloten der Vier Sonnen anerkannter war als das merkwürdige Mischwesen, welches Ninurta darstellte. Andererseits war Ninurta – und damit ein Platz in der Familie des Vizekönigs – offiziell noch zu haben. Bisweile fürchtete die junge Frau, ihre Stockfechtübungen zu benötigen, um sich durch die Trauben von Verehrern den Weg von einem Raum in den anderen zu bahnen. Weit auf diesem Gebiet würde es auch Ninurta nicht bringen, dazu hätte sie viel zu viele Übungsstunden in einem Kampfjet opfern müssen. Doch ihr Können genügte, um mehr Ehrenduelle für sich zu entscheiden als zu verlieren, wie es sich einem jungen Adligen geziemte.

Dumuzi und Izimu blieb keine Muße, das Gefecht ihrer Lebensgefährtinnen weiter zu verfolgen. Ischat Devi nahm ihre Aufmerksamkeit voll und ganz in Anspruch.
„Wie steht es nun um meinen Antrag, eine Kapelle der Treusorgenden Töchter in Ellilsberg zu errichten, Gouverneur?“ verlangte sie zu wissen. „An Freiwilligen, die sich um die Alltagsgeschäfte dort kümmern, fehlt es nicht.“
Dumuzi schüttelte den Kopf.
„So etwas kommt mir nicht auf mein Land, Devi.“ <Schlag es dir aus dem Kopf!>
Die Edelfrau nickte verständnisvoll, lies den Mann aber nicht vom Haken.
„Tu es bitte für unsere Untertanen, wenn du schon nicht selbst daran glaubst! Besonders unter den Freigelassenen besteht ein großer Bedarf nach seelischem Trost.“
„Dazu bedarf es nicht unbedingt eines Ahnenschreins“, widersprach Dumuzi. „Sieh dich doch um, was für eine Welt uns die Vorfahren hinterlassen haben! Haben wir Anur aus wissenschaftlicher Neugier erkundet oder nicht eher, weil wir auf dem von Kriegen verheerten und durch ökologischen Raubbau heruntergewirtschafteten Enun langsam verreckten? Hat Tiruru die Todesstrafe aus rein intellektueller Einsicht in ihre Falschheit abgeschafft oder gab es da nicht einmal einen älteren Bruder, den man ihm genommen hat? Vermehrt unser Umgang mit Gesetzesbrechern nicht täglich aufs Neue eine Verbrecherkaste, hauslos geborene Kinder, die sich als Erwachsene als Graue unter unseren Plantagenarbeitern wiederfinden? Dafür ehre ich die Ahnen nicht. Keiner sollte das!“
Wir oft hatte sich Dumuzi in seiner Kindheit von den Eltern ein „Das war früher so“ oder ein „Für damals war das ein toller Fortschritt“ anhören müssen. Aber waren nicht auch er selbst, Kethri Izimu und Ischat Devi jemandes Früher?

Bevor Dumuzi auch diesen Gedanken in anklagende Worte fassen konnte, mischte sich Kethri ein. „Geh doch mit deinem Anliegen nach Eridu“, schlug er Ischat Devi vor, „und bitte den Bauleiter dort, dir ein paar Leute auszuborgen!“
Innerhalb einer einzigen Sekunde wurde Kethris Gedankenschild von dem auf seine Worte folgenden Wutausbruch der Hochadligen weggefetzt. Er hätte sich gar nicht erst der Mühe unterziehen brauchen, im Vorfeld einen aufzurichten. Noch während der Nefilim von Ischats ersten Angriff bebte, setzte diese nach, indem sie ihn ihre ganze Verachtung spüren ließ. Diese war leichter zu blocken, da sie nicht einfach nur physische Nervenbahnen attackierten, sondern sich aus der Sozialiserung und dem Selbstwertgefühl der beiden Nefilim speisten. Im Alltag wären Ischats Vorhaltungen über Kethri hinweggespült, so wie jede andere Fäkalie unbeweint in der Toilette verschwand. Doch die ganze Zeit über steckten Ischats mentale Speere mit ihren glühenden Spitzen in seinem Kopf und wollten nicht loslassen.
Erst nach langen, qualvollen Sekunden ebbten Ischat Devis Zorn und Vergeltungswille auf ein lediglich unangenehmes Maß an Empörung ab. Die Dame wandte sich ab. Sie schritt forsch mitten zwischen den Alulim-Schwestern hindurch, die unwillkürlich vor ihr zurückwichen, bevor sie ihr Training wieder aufnahmen.
In ihrem Rücken bemühte sich der seiner Orientierung beraubte Jagdmeister um die Wahrung seines Gleichgewichts. Dumuzi musste ihn stützen.
„Du Narr! Ihren Ea-Sohn ins Feld zu führen! Aber ich glaube, gerade deswegen werden wir sie so schnell nicht wiedersehen.“
„Und das waren mir die Kopfschmerzen wert!“ erwiderte Kethri grinsend,
„Sie wird sich von ihrem Plan nicht abbringen lassen und mir so einen Kasten vor die Nase setzen“, orakelte Dumuzi. „Nicht hier in Alulimterritorium, sondern in Harappa. In einer Freistadt erreicht sie ohnehin mehr Gläubige, allerdings muss Ischat für einen Bau dort etwas tiefer in die Tasche greifen.“
„Haha! Die Ahnen in ihren Urnen werden angesichts von so viel Geschäftsuntüchtigkeit… äh, was eigentlich? Sedimentieren?“
„Klingt passend.“

Dumuzi und Kethri liesen sich auf von Hecken umrahmten Ruhepolstern nieder. Der Schmerz in Kethris Synapsen legte sich nach und nach, bis er nur noch in Form eines drückenden Rings um den Schädel zu spüren war. Dieser allerdings würde den Angegriffenen noch einige Tage lang begleiten.
„Falls du und Ishtar dem ganzen Zirkus für eine Weile den Rücken kehren wollt, könnt ihr mich ja nach Dilmun begleiten“, schlug Kethri vor. „Ich fliege demnächst wieder für zehn Tage, vielleicht auch eine ganze Woche, hin.“
„Möglicherweise wird dir der Vizekönig bald andere Begleiter aufzwingen“, orakelte Dumuzi. „Dem Kolonialrat liegt ein Antrag vor, die Verbreitung des Lesens und Schreibens im Reservat zu unterbinden. Überdies wird angeregt, aller zwölf Jahre einen offiziellen Kontrollbesuch dort vorzunehmen, um zu überprüfen, ob sich die Zivilisation auch wirklich noch auf frühmittelalterlichem Niveau befindet.“
Kethri seufzte vernehmlich. Gerüchte über Enlils Briefwechsel mit Adapas Sohn mussten bis zum Adel der Neuen Welt durchgesickert sein. War er selbst unvorsichtig geworden? Hatte sich Epimetes verplappert oder war es ein Fehler gewesen, Puzur mit nach Dilmun zu nehmen? Trug wieder einmal er selbst die Schuld am Unglück, welches die Menschen traf, weil er die Grenzen Dilmuns durchlässig gemacht hatte? Und überhaupt! Die Auswanderer hatten nichts mitnehmen dürfen, das den Stand der Technik der Eingeborenen überstieg. Von einem generellen Technologieverbot war nie die Rede gewesen!
„Die Bedingungen, an die sich ein besiegtes Haus zu halten hat, muss der Kriegsgegner bereits mit Friedensschluss festlegen!“ schnarrte der Jagdmeister. „Anu kann nicht aus heiterem Himmel neue Siegbedingungen erfinden und der Kolonialrat schon gar nicht!“
Dumuzi lächelte traurig. Kez wusste so gut wie jeder andere Adlige, dass ein Gesetz – oder eben auch der Vertrag von Uruk – nur so machtvoll war, wie die Leute, die es durchsetzten. Wenn jemand den Menschen helfen konnte, dann doch wohl jener junge Fürst, der im vergangenen Enunzyklus den Patriarchen des zweitmächtigsten Hauses der Fünfzig Namen ungestraft geohrfeigt hatte: Kethri selbst!
Dumuzi versuchte, diese Überzeugung vermittels seines Äthersinns auf Kethri übergehen zu lassen. Er spürte, dass sich die Selbstvorwürfe des anderen auflösten und Kapazität für sachliche Überlegungen frei wurde.
„Dilmun ist das Hoheitsgebiet einer Fremdrasse“, überlegte Kethri laut. „Kannst du den Rat von dieser Sichtweise überzeugen? Denn dann fiele die Überwachung ins Ressort der Vier Sonnen und dort…“
…dort haben wir Freunde!“ vollendete Dumuzi den Satz.
Zwei dieser Freunde schlugen sich ja just in diesem Moment direkt vor ihren Augen.

„Also fliegen du und ich dieses Jahr gemeinsam nach Dilmun“, sinnierte Dumuzi. „Was erwartet uns dort? Wie sieht diese Verehrung unserer Art aus, von der du manchmal sprichst?“
„Sie wird auf eine Weise abgewickelt, die sie vor den Kindern verbergen.“
<Was, so unanständig?!>
Unter diesen Umständen war sich Dumuzi nicht mehr sicher, ob er das Angebot des Freundes annehmen wollte. Auf Nachhaken hin setzte Kethri den Gouverneur ausführlich über die religiösen Praktiken der Dilmuner in Kenntnis. Am Ende schüttelte Dumuzi ungläubig den Kopf. „Bei den Himmelsgöttern! Das würde ich aber auch nicht breit tragen… Wie ist es denn bloß dazu gekommen, Kez?“
Kethri zuckte die Achseln. „Das ist eben das Leben, kein Roman. Glaubhaftigkeit steht in der Wirklichkeit nicht unbedingt an erster Stelle, wie uns schon die Physik lehrt.“
Ein lauter Jubelschrei unterbrach das Gespräch der beiden Männer: „Juchuh!“
Die Stimme verriet die Ruferin als Ninurta Alulim, doch die sie begleitende Ätherpräsenz vermittelte, das sich Kethris Partnerin nicht über den eigenen Sieg, sondern den der Schwester freute. Ninurta stand außerhalb des Kreises, aus dem herauszureten die Schwestern als Niederlage in ihrem Übungskampfes abgesprochen hatten. Sekunden später begriff auch Ishtar selbst, dass sie diese Begegnung für sich entschieden hatte und stimmte in den Siegesruf ein.
Hand in Hand, ihre Kampfstäbe geschultert, liefen die zwei Frauen auf ihre Partner zu, um sich beglückwünschen zu lassen. Diese ließen sich nicht lange bitten. Dass Kethri Enlils jüngste Tochter bei solchen Anlässen in aller Öffentlichkeit auf den Mund küsste, hatte noch kein Zeremonienmeister zu verhindern geschafft. Ungeachtet der Tatsache, dass sich Enlil noch immer weigerte, die unstandesgemäße Partnerschaft zwischen seiner hochadligen Tochter und dem auf Bewährung befindlichen lebenslang Verurteilten zu legitimieren, nahmen sich Izimu und Ninurta als Mann und Frau wahr, eine Einstellung, der sich niemand in ihrer Umgebung entziehen konnte, wenn sie sich über den Äther verbreitete.

„Begleitest du mich in diesem Jahr nach Dilmun?“ bat der Jäger seine Gefährtin. „Adapa hält es ebenso wie unsere Grenzsicherheit: er toleriert es, wenn ich bei meinen Besuchen dort die verfügbaren Plätze in der ‚Windwandler’ ausschöpfe.“
Die Offizierin seufzte. Ablehnung, sowie eine für Kethri nicht zu entschlüsselnde „zweite Stimme“, standen im Äther.
<Nurti… die Aufträge, die mir dein Vater und Onkel aufhalsen, trennen uns oft genug. Ich möchte diese Woche einfach mit dir zusammen verbringen, hörst du?>
<Ich doch auch! Aber…> „…wird es Adapa denn recht sein, mich oder meine Schwester zu sehen? Wir haben zusammen bei den Vier Sonnen gedient und ich glaube, in gewisser Weise waren wir wir Staffelführer befreundet. Du sagst, der Herr über Uruk möchte nicht einmal seine Mutter empfangen. Wenn schon Ninki und Marduk auf Dilmun nicht willkommen sind, wie sollte ich dann einfach so dort erscheinen dürfen?“
„Das ist etwas anderes.“
<Inwiefern?>
„Weil ihr wirklich nichts weiter als alte Freunde für Adapa darstellt. Dich und die Himmelsherrin kann Adapa wieder wegfliegen sehen, ohne dass es ihm das Herz bricht.“

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