Hochzeit in Dilmun (Teil 8)

„Die Menschenmacher von Dilmun“
Kapitel 3: Hochzeit in Dilmun

Enlil vermochte nicht zu sagen, wen er erwartet hatte, als ersten aus dem Wald zurückkehren zu sehen oder in welchem Zustand sich derjenige befinden würde. Dass es sich um Kain auf seines Vaters Pferd handelte, war noch nicht allzu verwunderlich, dass der Jugendliche schnurstracks auf die „Varuna II“ zuhielt, schon eher.
„Was soll das werden?“ herrschte der Nefilimfürst Adapas Sohn an.
Kains angsterfüllte Augen verrieten nichts über die zurückliegenden Ereignisse und einen Kontakt der Selbstsphären wagte sich Enlil nicht zuzulassen, solange das Fremdwesen sich in diesem Zustand befand. Außer Atem von seinem Ritt stieß der Menschenmann hervor: „Izimu… Er hat versucht, mich zu töten!“
Enlil kannte den Jäger nicht so gut, wie er einmal geglaubt hatte, doch er wusste, dass der Schusarveteran üblicherweise erlegte, auf was er es abgesehen hatte. Daher hakte er nach: „Versucht?“
„Vater ist gekommen.“ Kain riss am Ankerseil des Luftschiffes. „Er wird es wieder versuchen!“
„Und deswegen willst du jetzt nach Edin mitkommen?“
„Egal, nur fort von hier!“
Enlil zögerte. Hatte sich Kain den Freund als Beschützer ausgesucht oder lediglich die mächtigste Person, die er kannte? Er entschied sich, die Einstiegsluke zu öffnen. Ein weiterer Druck auf die Fernbedienung veranlasste die Einstiegsleiter auszufahren.
„In Ordnung, wir klären das in zivilisierter Umgebung. Steig ein! Solange sie hier vor Anker liegt, steht dir meine ‚Varuna’ offen. Wir trinken etwas und zu berichtest mir, was da draußen vorgefallen ist.“
Adapas Sohn nickte. Voller Erleichterung erklomm er die Leiter. Die Menschen des Dorfes blieben unter ihm zurück, aber Kain blickte sich nicht nach ihnen um. Er sah nicht, wie Kelimat sich als erste aus der verunsicherten Menschenmenge löste und sich dem schwitzenden, vom Galopp abgekämpften Pferd näherte. Mit beruhigenden Worten sprach sie auf das Tier ein, führte es zum Stall und holte nach, was sein Reiter versäumt hatte.
Einige Zeit später hörte man eine Tür zuschlagen und die erregte Stimme des Titanen Prometos über den Dorfplatz schallen: „Es reicht! Endgültig! Keiner weiß, was hier eigentlich los ist, aber für die Leute ist völlig klar, dass Kain gerade erhöht wurde! Ich kehre nach Hause zurück, dort bekomme ich wenigstens Geld dafür, tagein, tagaus von Wahnsinnigen umgeben zu sein!“
Cheva erhob die Stimme, doch viel zu leise, als dass man hätte einzelne Worte verstehen können. Dann mischte sich ein weiterer Sprecher ein, eine selbstsichere Männerstimme, die nur zum Sternengott Schazu Ea gehören konnte.
Während Marduk noch mit den Menschen diskutierte, erhob sich die „Varuna II“ in die Lüfte, um ohne ein Abschiedswort zurück ins Reich der Sternengötter zu fliegen.
Der von Enlils Luftschiff aufgewirbelte Sand hatte sich kaum gelegt, da setzte sich die alte Pyrrha in ihrem neuen Schwebestuhl in Bewegung, ihrem Vater folgend.
Cheva sprach auf Marduk ein, ruhig, doch umso überzeugter von ihrer Rede. Der Sternengott nickte nur ab und ab, zustimmend, wie es schien. Auf Fragen antwortete er unverzüglich und in einer Sicherheit, die nahelegte, dass er sich bereits lange vor seinem Besuch auf der Halbinsel auf diesen Dialog vorbereitet hatte.
Und irgendwann kehrte Ruhe ein.

Die Abenddämmerung erinnerte die Bewohner Dilmuns daran, dass sie fleischliche Wesen waren, deren Körper Ruhe und deren Seelen eine nächtliche Auszeit vom Steuern dieser Körper benötigten. Gerüchte eilten dennoch weiterhin mit schier unerschöpflicher Energie von Mund zu Ohr – geflüstert, geraunt, mit Blicken angedeutet.
Als Adapa und Kethri Izimu ins Dorf zurückkehrten, war von der „Varuna II“ oder ihren Passagieren längst nichts mehr zu sehen. Dasselbe galt für Cheva.
<Hör auf!> rief Kethri stumm, als Adapa begann, ein Haus nach dem anderen nach seiner Partnerin zu durchsuchen. <Oder willst du wirklich, dass sie ihren Sohn tot sieht?>
Doch wenn Adapa gewusst hätte, was er wollte, wäre er ein ganzes Stück weiter gewesen.
Sein Nefilimfreund wusste nichts über die menschlichen Bestattungsriten. Er positionierte Abels Körper in sitzender Haltung auf der Bank vor seines Vaters Haus, trat zurück und bückte sich dann nach einer achtlos in den Boden getretenen Pfeilspitze, einem misslungenem Werkstück Abels, Prometos´ oder seiner selbst. Als übe das Objekt eine magnetische Anziehungskraft auf den Jäger aus, kratzte er es aus der Erde und blieb auch noch dort unten hocken, als er sich seine Finger bereits fest um den Stein geschlossen hatten.
Als er endlich wieder aufblickte, war Kethri nicht mehr allein. Die Schwestern Lebuda und Kelimat saßen auf der Bank und hielten die Hände ihres toten Bruders.
Im Geiste sah der Nefilim eine lange Reihe von Adapas Nachkommen vor sich, die von den beiden jungen Frauen in die Welt gesetzt würden. Er sah sich selbst, wie er einen nach dem anderen davon verlieren würde, bis zu den Jüngsten, die sich noch nicht einmal mehr daran erinnern würden, welche Tochter Adapas ihre Ahnfrau sein sollte. Für ihn aber würde bis dahin noch nicht einmal genug Zeit vergangen sein, um Abel und Adapa zuende betrauert zu haben.

Vielleicht sollte ich es halten wie Puzurri und sie gar nicht als Personen wahrnehmen, dachte der Jäger. Es fiel auf jeden Fall leicht bei den Gemeindemitgliedern, die sich dem Haus immer wieder respektvoll näherten und nach dem Konflikt der Brüder erkundigten.
„Es war kein Kampf. Es war Mord.“
Mensch ab. Nächster Mensch an. Gleiche Frage. Selbe Antwort.
„Wäre es ein richtiger Kampf gewesen“, flüsterte Izimu, „Abel hätte ihn gewonnen. Aber Abel hat nicht gekämpft. Er hat nichts getan. Gar nichts.“
Kelimat runzelte die Stirn. „Äh, Kethri… so läuft das vielleicht in Geschichten, aber jedes Lebewesen kämpft, wenn seine Existenz bedroht ist.“
„Ja, meinetwegen!“ schrie Kethri. „Hat er eben ein bißchen rumgestrampelt! Aber sein Messer, das aus dem Mord einen fairen Kampf gemacht hätte, das hat er weggeworfen! Einfach… fort…“
„Das ist in Ordnung“, erklärte Kelimat. „Indem er sich nicht auf das Niveau Kains herabbegeben hat errang mein Bruder einen moralischen Sieg.“
„Einen Sieg“, wiederholte Izimu tonlos, während Abels lebloser Körper auf der Sitzbank langsam steif wurde. Kaum schulfähig nach den Maßstäben der Nefilim, doch ein Mann in seinem eigenen Volk. Der Erste in der Jagd und an Weisheit, ein Mann voller Ideen darüber, wie das Leben aussehen könnte. Doch seine Philosophie der Gewaltlosigkeit war mit Abel gestorben. Den Mörder aber hatte Enlil wie zur Bestätigung, sich richtig entschieden zu haben, in sein eigenes Reich eingeladen.
„Welcher Sieg?“ fragte Izimu. „Mag sein, dass Abels Moral die überlegene war, doch er hat zugelassen, dass sie mit ihm stirbt. Zeig´ mir einen einzigen Menschen, der sich jetzt sagt, ‚toll, ich mache es wie der Abel und lasse mich umbringen’!“
„Du bist zu aufgewühlt. Vertrau den Göttern!“
Der Jäger blickte Kelimat in die Augen. Er erhob sich. Die Worte, die Kethri an diesem Tag an Kelimat richtete, zeugten zuerst, wie nicht anders zu erwarten war, von der Verstörtheit des jungen Nefilim, dann nahmen sie einen bedrohlichen Unterton an: „Welchen Göttern, Kel? WIR sind die Götter, Anfang und Ende deiner Art und ich weiß genau, wozu wir fähig und willens sind!“
„Dann weißt du doch bereits, dass sie im Nachleben für meinen Bruder sorgen werden“, erwiderte Adapas Tochter unbeeindruckt.
Kethri wusste tatsächlich genau, worin dieses Nachleben bestand. Es beinhaltete viel Methan, Kohlenstoffdioxid und Schwefel. Früher hatten sich die Annunaki den Ort der sündigen Seelen so vorgestellt!
Doch war etwas an der Angelegenheit mit den Himmelsgöttern, so bot das erst Recht keinen Trost. Denn Abel hatte es versäumt, sich an die Spitze der Rangordnung zu setzen. Ganz im Gegenteil hatte er sich aus dem System entfernt und würde damit einen Platz so weit entfernt von der Tafel der Großen Igigi zugewiesen bekommen, dass nicht einmal ein winzigster Lichtstrahl, geschweige denn ein fernes Echo ihrer Scherze, zu ihm vordringen würde. Verloren in ewiger Finsternis, bis man sich selbst vergaß…

Kelimat lächelte überlegen, als sich eine Mu-Flugmaschine näherte. Ihrer Flugrichtung nach hatte diese Mu sich keiner Zwischenlandung in Urukwacht unterzogen, sondern kam direkt aus dem zentralen Buranumtal. Welche der dortigen Siedlungen sie ihren Heimathafen nannte, ließ sich nicht mehr aus ihrem Flug ableiten. Kethri musste warten, bis er das Siegel des illegalen Grenzüberfliegers erkennen konnte.
„Verdammnis!“ zischte er, während das sich nahende Flugobjekt stetig an Größe zunahm. Es war mehrere Klassen größer als die „Windwandler“ und, so begriff Kethri, als er die Mu identifizierte, um einiges besser ausgestattet: „Das ist die ‚Schlangenschwinge’, Enkis auf alle Eventualitäten vorbereitetes Privatraumschiff! Sie führt ein komplettes biologisch-medizinisches und ein astrophysikalisches Labor an Bord. ‚Schlangenschwinge’ kann nach der neusten Aufrüstung achtzehn Jahre ununterbrochen im Weltraum operieren! Die fliegt einmal locker nach Erkalla und wieder zurück!“
Doch alle diese Namen bedeuteten den Männern und Frauen des Hauses Uruk nichts. Sie entnahmen Kethris Ätherpräsenz nur ein einziges Gefühl: was auf sie zukam, repräsentierte die geballte Macht und Weisheit von Enlils jüngerem Bruder aus Eridu. Der Herr dieser Mu brach Regeln und alles, was der Besatzung hinterher zustieß, war, ein wissenschaftliches Protokoll die Reaktionen der Geschädigten betreffend ausfüllen zu müssen.
Es war nicht Enki Ea selbst, der seinem Raumschiff entstieg, auch nicht seine rechte Hand General Janka, aber dafür zwei andere alte Bekannte des Jägers: die Annunaki Liku-ercalli und Schara-kuku Ea, ein Mitarbeiter des Adamu – Projekts und der derzeitige Hauptmann der städtischen Sicherheit Eridus. Beide gehörten zu den Veteranen des Kolonialisierungsprogramms der Sternengötter und genossen Enkis Vertrauen in hohem Maße.
Schara-kuku brüllte Kommandos an zwei Bewaffnete, die mit ihm zusammen aus der „Schlangenschwinge“ gesprungen kamen. Izimu verfluchte die Tatsache, weder seine Halbautomatik noch die Maschinenpistole bei sich zu tragen. Beide Waffen lagen außerhalb seiner Reichweite in der „Windwandler“. Hatte er denn ahnen können, dass man im paradiesischen Dilmun besser schwer bewaffnet zu einer Eheschließung erschien?

„Was soll das werden, Ea?“ schrie Adapa den Ankömmlingen entgegen. <Wenn ihr glaubt, mit eurem dreisten Verhalten in Nippur durchkommen zu können, gilt das noch lange nicht für Dilmun, verstanden?>
Von allen Seiten näherten sich Dörfler dem Oberhaupt der Gemeinde. Der Titan erwartete, seine menschlichen Untertanen würden ihm die nötige Unterstützung zukommen lassen, um die Grenzverletzer einzuschüchtern, doch er sollte sich schwer irren. Die von den Menschen demonstrierte Einigkeit richtete sich gegen ihr Oberhaupt!
<Er hat uns doch befreit>, stand im Äther zu lesen. <Adapa ist einer von uns geworden. Wir müssen ihn aufhalten, dass er sich nicht aus Kummer gegen die Götter auflehnt und sich ihrem Willen widersetzt!>
Adapa fühlte sich von mehreren kräftigen Bauern gepackt und zurückgehalten. Was immer die Ea im Schilde führten, niemand hier würde sich ihnen entgegenstellen.

Kein Mensch wagte allerdings, den Jagdmeister festzuhalten, als dieser sich den Sternengöttern entgegenstellte. Denn Enkis Soldaten lenkten ihre Schritte zielstrebig auf Adapas Haus und den davorsitzenden Toten zu, was Kethri Izimu nicht tolerieren konnte.
„Finger weg! Finger, Gedanken und Äthersinn, oder ich breche euch die Handgelenke und vernichte jede einzelne Synapse in eurem Annunakigeist!“
<Gib Acht, dass dir das nicht selbst zustößt>, ertönte Marduk Schazus geistige Stimme in Kethris Kopf. <Du weißt nur zu gut, dass der Bote denselben Respekt wie sein Herr genießt!>
<Deine Vorstellung vom angemessenen Verhalten eines Adligen ist bei deinen Artgenossen ein paar Millionen Jahre aus der Mode, fürchte ich>, erwiderte Izimu.
Während er das tat, verharrte er allerdings in seiner Bewegung und zog seinen Äthersinn von den Annunaki zurück. Immerhin war es Marduk, der ihn bedrohte. Dessen hochadliger Äthersinn und seine intuitive Personenkenntnis glichen Kethris physische Überlegenheit aus. Marduk würde sich nicht im geringsten der Lächerlichkeit preisgeben, träte er dem Jagdmeister in einem Zweikampf gegenüber. Doch das musste er gar nicht. Niemand, der den Patriarchen des zweiten Hauses in der Rangfolge zum Vater hatte, musste sich mit Fel Qats zweitjüngstem Sohn prügeln, um diesem Befehle erteilen zu dürfen.
„Schazu…“ Kethri suchte Enkis Sohn in der Menge. An der Seite des Nefilimm und von diesem an der Hand gehalten, stand Cheva Uruk. Kethri presste die Lippen fest aufeinander. Bedrohte Marduks Adapas Partnerin, konnte er nicht mehr zurückweichen. Nun würde er den viel zu ausgeglichenen Kampf gegen einen ihm im Ständesystem weit übergeordneten Fürsten wagen müssen.
„Cheva!“ rief Kethri. „Zu mir! – Sofort lässt du sie frei, Marduk!“
Marduk und die Annunaki lachten lediglich mitleidig.
„Was wir hier tun, geschieht auf Chevas Wunsch und Willen hin“, erläuterte Schara-kuku.
Die Menschenfrau bestätigte das: „Weißt du, Jäger, das kennst du wahrscheinlich nicht aus eigener Erfahrung, aber mir stoßen nicht einfach bloß Dinge zu. Ich gestalte mein Leben.“
Cheva ließ Marduks Hand los, wie, um zu beweisen, tatsächlich keine Gefangene zu sein. Sie trat auf den Nefilim zu. „Wie hat es mein Mann aufgenommen, dass du Abel nicht beschützt hast?“
„In etwa so wie Enki damals nach E-schara“, knurrte Kethri. „Zuerst wollte er mich töten, aber dann hing er doch irgendwie an mir. Sag mir jetzt lieber, was das Ganze soll, Cheva! Was meint Marduk damit, dass die Ea deinen Willen ausführten?“
„Ist das nicht offensichtlich? Manche „Sternengötter“ sind mächtiger als andere, Kethri Izimu. Diese hier werden mir meinen Sohn wiedergeben!“
Liku-ercalli und Schara-kukus Männer nutzen die Gunst des Augenblicks, sich Abels Leichnams zu bemächtigen. „Abel wird bei den Göttern wohnen“, erklärten sie den Umstehenden, die den Vorgängen teils eingeschüchtert, teils skeptisch folgten.

Kethri stand verdutzt dabei. „Hast du das etwa gewusst, Kelimat?“ verlangte er von Adapas Tochter zu wissen. „Als du meintest, die Götter würden sich um Abel kümmern?“
Diese nickte. „Mutter und Herr Schazu haben mit uns darüber gesprochen, kurz nachdem Prometos wie ein Besengter in die Steppe hinausgeritten ist. Wenn er sich ausgetobt hat und zurückkommt, wird alles wieder wie früher sein.“
„Das reden wir Tiere uns ein, seit der erste Ur-Lurch sehnsüchtig aufs Meer zurückblickte“, fuhr Kethri der jungen Frau barsch über den Mund.
Unterdessen bestiegen die Ea, gefolgt von Cheva, die „Schlangenschwinge“.
Marduk stieß den Jagdmeister an. „Was ist, Kethri, kommst du nun mit, oder willst du hier bleiben und auf Prometos warten, bis du so alt bist, dass du Pyrrhas Schwebestuhl benötigst?“
„Bestimmt nicht. Ich möchte wissen, was da schon wieder ausgebrütet wird – und wer wirklich hinter all dem steckt!“
„Dann lass uns starten“, nickte Marduk. „Geh an Bord! Ich docke deine ‚Windwandler’ an unser Schiff an.“

Adapa entwand sich dem Griff seiner Freunde. Er begriff ebenso wie Kethri, dass der Jäger nun ein Gefangener war. Doch was bedeutete das schon, angesichts des Verschwindens Chevas, der Männer seines Vaters und seiner beiden Söhne?
Adapa stand noch lange am selben Fleck, bis die Nacht endgültig hereinbrach. In seiner geistigen und körperlichen Starre fanden ihn Pyrrha und Prometos. Sie fassten den Verwandten bei dessen Armen und begleiteten ihn nach Hause, noch immer im Unklaren darüber, was genau vorgefallen war.
„Du gehst als nächster, nicht wahr?“ sagte Adapa dem Bruder auf den Kopf zu. „Das ist es doch, was Pyrrha und du heute geklärt habt!“
„Ja. Aber vorher gibt es noch etwas auf der Halbinsel zu erledigen.“
„Weißt du was? Geh ruhig! Es ist mir egal. Ihr Sternengötter kommt ja doch immer wieder zurück, um zu tun und zu lassen, was euch gefällt.“

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