Die Maskenträger (Teil 2 von 5)

Kapitel 9 von „Die Menschenmacher von Dilmun“

Kethri steuerte auf die Freitreppe zu, welche in die erste Etage des Hauptgebäudes und damit zu den Festsälen führte. Musste sich der Besucher hier unten im Erdgeschoss noch durch ein labyrinthartiges Netz von Gängen winden, in denen sich bestenfalls die als lebendiges Hauswappen gehaltenen Katzen der Festung auskannten, würden die Räume in den beiden oberen Etagen großzügiger geschnitten sein.
Den nach und nach eintreffenden Festgästen erschienen das Erdgeschoss sowie die Finger der Hand an diesem Tag wie ausgestorben, denn die Qat hatten sämtliches in der Burg und auf Taneter 9a zur Verfügung stehende Personal in den Festsälen zusammengezogen.

Auf der Treppe überholten die beiden Schusarveteranen Madi Enqatl und dessen Zwillingsschwester Madat. An Madis Arm hatte sich seine Gattin Ninkem eingehakt, Madat hingegen hielt die Hand des Dorfvogtes, eines Annunakileutnants, der zwar nicht im eigenen Haus, wohl aber nach den hausübergreifenden Gesetzen, den Rang eines Gleichgestellten beanspruchen durfte. Es war nicht die standesgemäße Verbindung mit einem Fürsten, die sich die Eltern für beziehungsweise von ihrer Tochter gewünscht hatten, doch immerhin eine noch akzeptable. Einen Fürsten eines anderen Hauses zu heiraten und damit gleichzeitig ihren Bruder und den Clan verlassen zu müssen, war für Madat nicht akzeptabel.
Madi Enqatl und seine Familie besaßen keinen Wohntrakt in der Festung. Ebenso wie Enjelis, wenngleich aus anderen Gründen, bevorzugten sie Shuruppak im Regierungsbezirk. Wie so oft war Madis Doktorand Scheseg Schenseka Qat auch diesmal bereits vorausgereist, um alles für die Ankunft seines Herren vorzubereiten. Der Adlige empfing seine Fürsten dienstbeflissen und Kethri fragte sich, ob Enki insgeheim darauf wartete, dass er ihn ebenso zu hofieren begänne. Jeder diente irgendjemand, nur die Hauslosen waren wirklich frei. Wie der Jagdmeister sie beneidete! Kethri schüttelte unwirsch den Kopf. Nein, das war es nun wirklich nicht, was er wollte. Nicht jeden Tag zumindest.
Kethri begrüßte nacheinander Schwester, Bruder, Schwägerin, Vogt und Assistent. Dabei ließ dabei ähnliche Gesellschaftsereignisse auf Edin vor seinem inneren Auge Revue passieren. Kein Alulimadliger hätte so diensteifrig seinen Fürsten gedient wie Seka es tat. Im Herrscherhaus intrigierten die einzelnen Familien in einer Intensität gegeneinander, die sich ein niederadliger Clan nie hätte leisten können.
Enki schienen ähnliche Gedanken durch den Kopf zu gehen. Noch demonstrierten der Adel des als Sezessionistenhauses verschrieenen Schlangenclans ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, doch der Tag würde kommen, an dem auch ihre Rivalitäten wieder aufbrächen. Proteus, Nirah und Nanshe würden dann die schärfsten Konkurrenten des jungen Marduk darstellen.

Einige Minuten lang erfreute sich Enki im Äther am Gleichklang seiner und Kethris Gedanken, bevor er sich dem Büfett zuwendete, um sich eigenhändig einen Teller zu füllen. Sein Äthersinn warnte den Nefilim, dass sich eine feindlich gesinnte Präsenz ganz in der Nähe befand, jedoch zu keiner anderen als einer verbalen Attacke ausholte.
„Weißt du eigentlich, dass wir unsere Kinder Lügen lehren?“ hörte Enki Scheseg Schenseka Qat fragen – eine auf Parties eher selten getätigte Aussage und nur halbherzig verschleierte Provokation.
„Nein, ich wusste nicht, was in eurem Haus so üblich ist“, erwiderte der Schlangenfürst. „Und selbst wenn, wer wäre ich denn, es den versammelten Fürsten Qats im Herzen ihres Reiches zum Vorwurf zu machen? Noch dazu, wo sie mir doch so vorzügliche Fischtaler servieren!“ Mit diesen Worten spießte er einen auf seine zweifingrige Parytgabel auf. „Wirklich lecker“, kommentierte Enki die Speise nach dem ersten Bissen.
„Ach! Das ist Kleingeld!“ schnaubte sein Gesprächspartner.
„Nein, ich denke nicht. Schau, sie sind der runden Sonnenmünze nachempfunden, nicht der kleinen Kên.“
„Also“, mischte sich Kethri ein, „befänden wir uns in Hawila, würden die Fischtaler eher den Eckenmünzen ähneln. Zumindest wenn Schnittkanten – Clytie ihre Hände im Spiel hätte.“
Schenseka blickte den Verwandten verdattert an. <Bitte wer?>
„Clytie Sedit, einer der Küchenfrauen im Sträflingstrakt des Goldlandes. Wir nannten sie so, weil sie ihre Lieblinge stets trotz schlechtester Versorgungslage zu verpflegen wusste und weil die Portionen der anderen dabei ziemlich deutliche Hinweise aufwiesen, aus welcher Quelle der Segen stammte. Also ich zumindest tat das. Im Nachhinein betrachtet ist es vielleicht darauf zurückzuführen, dass ich nie zu besagten Lieblingen gehörte.“
„Ach! Verkneif dir die Plaudereien aus deiner glücklichen Häftlingszeit!“ zischte Schenseka.
Er musterte die beiden Freunde geringschätzig, spürte ihre perfekt miteinander harmonierenden Präsenzen im Äther und zuckte die Achseln.
„Mit euch beiden ist einfach nicht zu reden, wenn ihr euch gerade einmal vertragt. Der eine sieht nicht, was sich vor seinen Augen abspielt und der andere ignoriert es.“ <Aber wer dabei welche Rolle spielt, ist nicht zu unterscheiden.>

„Was meinst du, was das wäre, was wir nicht sehen?“ fragte Kethri, nachdem Schenseka sich entfernt hatte.
„Wie Seka bereits sagte: das, was du nicht sehen willst“, erwiderte der Ältere.
„Ich habe den Anfang eures Gesprächs nicht mitbekommen. Aber der Äther war schwanger davon, dass mein Verwandter auf Politik zu sprechen kommen wollte. Er hat es dir verübelt, dein Partygesicht nicht ablegen zu wollen. Willst du es vor mir tun?“
„Nur, wenn du es wünschst, aber dann ohne Zögern. Ich bürde dir bereits genug Sorgen auf, die unter normalen Umständen nie die deinen geworden wären.“
„Aber ich musste ja unbedingt das E-Schara sprengen?“
Enki grinste. Kethri stellte mit einer gewissen Befriedigung fest, dass sein Dienstherr es auch mehrere hundert Jahre nach ihrer ersten Begegnung noch nicht geschafft hatte, ihn in dieser Hinsicht fehlerfrei zu kopieren.
„Wie bist du eigentlich mit Schenseka verwandt?“ lenkte Enki das Gespräch auf ein weiteres Plauderthema.
Kethri zog die Stirn in Falten.
„Äh… weitläufig. Aber schon irgendwie dem Blut nach, glaube ich.“
„Dem Blut der Sterblichen“, mischte sich Madi Enqatl in die Unterhaltung ein. „Mein geschätzter Seka stammt weder in direkter noch in indirekter Linie von Madi dem edlen Hexer ab, weshalb er auch unsere himmelsgöttliche Ahnfrau nicht mit Kez und mir teilt.“
<Kann man denn hier nicht einmal eine halbe Stunde lang seine Ruhe haben?> schrie Kethris Geist verzweifelt.
<Wozu?> antworte der des älteren Bruders pikiert.
„Och, ich weiß nicht so recht, Maka. Vielleicht, weil Enki gerade vor mir die Hüllen fallen lassen wollte? Aber mach dir keine Sorgen, er meinte, er täte es nur, wenn ich es ebenfalls wünsche.“
„Junge!“ ächzte Maka und es war nicht ersichtlich, ob er damit auf den etwas jüngeren Enki Ea seinen kleinen Bruder bezog. „Wenn hier irgendwo Reife in Häppchen herumgereicht würde, solltest du zugreifen!“
Mit diesen Worten verabschiedete sich auch der zweite Qatadlige von dem Duo.

„Du bist ein weiser Mann, Enki Ea“, knurrte der Jäger.
„Ich weiß“, erwiderte der Hochadlige. Er spießte einen weiteren Fischtaler auf und knabberte genussvoll daran. „Aber wie bist du d´rauf gekommen?“ erkundigte er sich dabei neugierig.
„Weil du bereits vor mir erkannt hast, welche Heimsuchung der Himmelsgötter Brüder darstellen!“
„Wie ist es um Schwestern bestellt? Konkret: wann kommt die hübsche Mijun endlich in die Neue Welt nach?“
„Ich habe bereits eine Schwester auf Ki. Nur weil Madat so unauffällig ist, bleibt sie doch noch immer meine große Schwester! Ich würde sie wiedererkennen, hätte ich ein Photo von ihr bei mir.“ Nach einem geteilten Lacher fügte Kethri hinzu: „Im Ernst, Enki, Madat ist ein Schatz. Sie… sie hat mich auf TE/80 besucht, vor der Zwangsverschiffung.“
„Und erhalte ich keinen Dank, darauf verzichtet zu haben, dasselbe zu tun? Immerhin wollte ich dich damals noch umbringen, ein Zusammentreffen wäre also äußerst unvorteilhaft für dich ausgegangen!“
Kethri erwiderte etwas. Enki setzte sich in Bewegung auf das Zentrum der Party zu und der Jüngere folgte ihm. Die beiden tauschten weitere Frotzeleien aus, mit denen sie die anderen Gäste vor den Kopf stießen. Sich auf einer Feier wie dieser tatsächlich wie auf einer Feier zu benehmen, nein, das konnten die Herren und Damen von Stand, nicht zu vergessen ihre versammelte Dienerschaft, nicht so einfach abpuffern! Aber es dem Herrscher über das zweitmächtigste Haus Erbet-Kibratims ins Gesicht zu sagen, fiel ihnen nicht gerade leicht und aus diesem Grund war auch Kethri vor wohlmeinenden Hinweisen bezüglich seines Benehmens sicher.
„Der junge Izimu badet in dem Schutz, den ihm Enki gewährt“, meinte Lamaschtu. „Dabei vergisst er, dass der Mann sein Wärter ist.“
„Kez kriegt das hin!“ behauptete Puzur Amurri, der Jüngste unter den anwesenden Adligen. „Unser Bruder ist ein politischer Seiltänzer. Wenn er das hinter einer gewissen Kauzigkeit versteckt, demonstriert er damit nur, wieviel er von Enki gelernt hat.“
*
<Wieso?> schoss es Kethri durch den Kopf, während er unwillkürlich die Hand hob, um seine Augen vor einem grellen Blitz zu schützen, der sich als das Blitzlicht einer Kamera herausstellte. <Wieso geben die Annunaki ihr sauer verdientes Geld aus, um auf dem Laufenden zu bleiben, wer von uns was für eine Robe trägt, während er wessen Gattin verführt? Weshalb verlangen sie nicht, dass wir an ihren Leben denselben Anteil nehmen?>
„Das klang sehr existentiell im Äther“, lies sich der Photograph vernehmen. „Aber in Eurem Fall ist die Antwort simpel: Ihr habt nunmal das E-Schara in die Luft gesprengt. Dort, wo es keine Luft gibt. Also werft Euch bitte nochmal ohne diese Hand-Nummer in Pose, denn die Leute wollen schöne Nefilim sehen, um ihre Probleme zu vergessen!“
„Wieso zeigst du ihnen dann die Männer, die für ihre Probleme überhaupt erst verantwortlich sind?“ schoss Kethri zurück.
Klick.
*
„Inwiefern bringen wir unseren Kindern Unwahrheiten bei?“ ging unterdessen andernorts Karashishi Qat auf Sekas Beschwerde ein.
„Nun, mein Hauslehrer hat mir vor langer Zeit erklärt, dass die Rangfolge der Clans des niederen Adels sich beinahe ständig verschiebt. Ein guter Exportzyklus, Lizenzeinnahmen für ein neues Patent, eine Missernte, sinkende Steuereinnahmen aufgrund einer tödlichen Epidemie – all diese Ereignisse fallen in den Bilanzen des Hochadels kaum als Spitzen auf. Für unsereinen können sie allerdings drastische Auswirkungen nach sich ziehen.“ Schenseka holte tief Luft. „Nur scheint das nicht mehr zu gelten, je höher man in der Rangfolge aufsteigt! Tigâra und Miztli sind weiter von uns entfernt als der Mond! Die Börsenränge sechzehn bis achtzehn sind beinahe ebenso stabil wie jene des hohen Adels und wir sitzen auf dem letzten der drei!“
„Worüber regst du dich auf? Wir haben durch den Bürgerkrieg auf einen Schlag fünfzehn Ränge gewonnen. Hättest du das jemals erwartet? Sicher nicht!“
„’Sei zufrieden mit dem, was du hast’ ist ein Lehrspruch, den du deinen Annunaki einbläuen kannst, dankeschön!“ fauchte Seka. „Mögen die Himmelsgötter von oben auf dich herabspucken!“
Karashishi hatte eine Antwort auf die Beleidigung parat: „Die Igigi können da oben herumspucken, wie sie wollen: Kethri hat mir erklärt, dass uns Namrasit zuverlässig vor kosmischen Geschossen schützt.“
<Und zum zweiten stehe ich dir für meine Beleidigung zu einem Duell, Shish? Mir wäre danach, ich muss mich an irgendjemand abreagieren.>
<Mir gefällt ebenfalls nicht, was hier geschieht, Seka. Nur deswegen mein „seid zufrieden mit dem, was ihr habt“. Weil ich sehe, in welche Misere uns unsere Ambitionen gebracht haben.>
Karashishi wies mit einer weit ausladenden Geste in den Saal hinein, um seine stumm getätigte Behauptung zu untermauern. Überall sah man gleichberechtigt neben der geflügelten Katze die gefiederte Schlange des Clans Ea auf Ringen, Amuletten, Stirnbändern und Broschen. Die geladenen Adligen des Schlangenclans hatten ihre eigenen Leibdiener und Leibwächter mitgebracht, bewaffnete und solche, die unbewaffnet sogar noch mehr Schaden an Leib und Immobilie anzurichten vermochten.
Zu sehen waren natürlich auch der als Enkis Leibwächter agierende General Janka Gadreel und Enkis über die Aufregung um Adapas Aufwachsen ein wenig untergegangenes Mündel Nirah. Auch Marduk Mariutu war dazu genötigt worden, seinen Vater nach Taneter 9 zu begleiten, damit er sich nicht zu stark nach seiner Damkina-Verwandtschaft orientiere. Die kokette Lafirashat Alulim schließlich, Enkis derzeitiges politisch korrektes romantisches Interesse, plauderte mit den anderen Damen und tat ihr Bestes, Karashishis Geliebte Lamaschtu in den Punkten Charme und tänzerische Begabung auszustechen.
Der treue, aber trotz seiner Bildung geistig ein wenig behäbige Offizier Schara-kuku aus Eridu befand sich ebenso unter den Bewaffneten wie das ehemalige Straßenkind Tung, ein wenig erfahrener, aber umso beherzterer Kämpfer, der eine schwer einzuschätzende Variable darstellte, wurde er doch als Chauffeur und nicht als Soldat in den Akten geführt. Tung arbeitete für wechselnde Adlige, doch stets nur für solche, die in Enkis besonderer Gunst standen. Die zeitweilige Zuweisung des Schusarveteranen als Pilot oder Fahrer für sich und seine Familie galt unter den Adligen des Schlangenclans als unumstößlicher Beweis, dass man es verstanden hatte, sich seinem Patriarchen nützlich zu machen.
Auch der Öffentlichkeit weniger bekannte Masken gaben sich ein Stelldichein auf der Party, so
der Ea-Gutsherr des nahegelegenen Taneter 6. Der Mann gehörte ohnehin zu den gern in der Festung gesehenen Gästen, doch war ihm erst heute das Privileg vergönnt, auch das Innere des Hauptgebäudes zu betreten.

„Alalu und Ea haben vor Fel darum gebuhlt, von wem von beiden wir uns an die Kette legen lassen wollen“, seufzte Karashishi angesichts der erdrückenden Präsezen der Prominenz des zweiten Hauses. „Wie bei einer Eheschließung im Haus Mon! Und Fel ist nie in den Sinn gekommen, dass er auch beide Angebote hätte ausschlagen können…“
Schenseka nickte. „Die Unterstützung durch ein hochadliges Haus ist immer teuer. Zu teuer, wenn du mich fragst. Wie müssten eine Fürstenversammlung haben! Fels Alleinherrschaft, die lediglich ab und zu ein gerade favorisiertes Familienmitglied zurate zieht…“
„… hat uns überhaupt erst auf Platz achtzehn gebracht!“ lachte Karashishi. „Nein, Seka, Fel öffentlich zu widersprechen, würde Wellen schlagen, die Haus Qat nicht verkraften kann. Und gerade in dieser Sache fiele ein Mehrheitsbeschluss nicht nur der Fürsten, sondern selbst des gesamten Adels, nicht anders aus als Fels persönliche Entscheidung. Spür nur mal in den Äther, wie begeistert unsere Standesgenossen die aktuellen Entwicklungen begrüßen!“
„Hm. Dann bleibt nur eigentlich nur noch eine Bitte zu äußern. Shish! Du hast doch Einfluss auf den Jagdmeister! Leg´ ihm nahe, uns einen ähnlichen Vasallenvertrag, wie wir ihn heute mit dem Schlangenclan eingehen, auch mit den Alulim zu verschaffen! Dann mögen sich die Prinzenbrüder untereinander aufreiben, wie sie es immer tun, und wir könnten mit einem blauen Auge aus der Angelegenheit herauskommen.“
„Mit einem blauen Augen und der einen oder anderen Domäne des Löwenclans in unserer Tasche? Die Idee gefällt mir, Seka!“ erklärte Karashishi.
Seka Qat nickte grimmig. Der seiner Nefilimwahrnehmung nach noch nicht lange zurückliegenden Fehde mit dem Löwenclan verdankte er den Verlust seines rechten Beines. Der Mann war nicht blind vor Rachegelüsten, wohl aber jeglicher gegen Miztli gerichteten Intrige äußerst aufgeschlossen.
Karashishi suchte seine Mätresse in der Menge der Feiernden und begann, das Fest zu genießen. Eventuelle weiterführende Aussprachen mit dem Jagdmeister würde erst nach dem Ende der Verlustierung unter vier Augen führen können.

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