Ein bißchen am Leben (Teil 1 von 5)

„Die Menschenmacher von Dilmun“
Kapitel 10
„Bin ich ein Mensch? Ein Nefilimbastard? Ein Hausloser? Ein freilaufendes Tier? Ein Vater oder ein kleiner Junge?“
Auf alle diese Fragen, die Prometos Zeit seines Lebens durch den Kopf gegangen waren, existierte mit einem Mal eine Antwort. Er war ein Gemeiner des Hauses Alulim. Diese Identität teilte er mit tausenden anderen Siedlern in der Neuen Welt. Doch ein Gemeiner des Hauses Alulim zu sein, weil man sich dafür entschieden hatte, kam weitaus seltener vor. Eigentlich fielen dem Titanen nur drei andere Männer ein, die hier infrage kamen und sie alle gehörten dem Kreis der Eridu Fünfzig an. Dumuzi und Schen hatten sich bereits während des Sezessionskrieges gegen das Wappen der Ea-Rebellen verwehrt. Churan, der dritte im Bunde, hatte sich zu Kriegsende in seiner Heimatstadt aufgehalten, die sich allerdings weder unter Alulim’scher noch Ea’scher Herrschaft befand. Haus Arkas hatte die Kleinstadt in den Wirren des Kriegs annektiert und hielt sie bis heute. Als einem der berühmten Ersterkunder der Neuen Welt hatte Churan vom Bärenclan ein Angebot unterbreitet bekommen, das kein anderer Gemeiner erhalten hatte: Anstatt in die Untertanenschaft, Arkas´ überzugehen, durfte er sich gleich den Adligen der Stadt als Kriegsgefangener betrachten und darauf warten, ausgelöst zu werden. Ein kurzer Blick in die Arkas´sche Familiengesetzgebung genügte, um Churan zu dem Schluss kommen zu lassen, das Haus seiner Geburt der Heimatstadt vorzuziehen.

„Churan fühlt sich entwurzelt, daher versucht er in letzter Zeit verstärkt, nach Ki zu gelangen“, erzählte Kethri Izimu Qat gerade. Der Nefilim saß im selben Garten, in dem Ninki während ihrer Schwangerschaft die von den Eridu Fünfzig aus allen Weltgegenden Kis zusammengetragenen Spezialitäten verkostet hatte. Nun, im Sommer des Jahres 2754, leistete Kethri Cheva während des Wartens auf eine ähnlich einzigartige Empfängnis Gesellschaft. Derselbe Garten, dasselbe Haus und noch immer dieselbe Menschmachermaschinerie in der Hospitalstadt Shuruppak…
Chevas Gäste fächerten sich in dieselben Kategorien auf, mit denen es bereits Ninki Ea zu tun bekommen hatte: Leute, die ich aus Höflichkeitsgründen empfangen muss und solche, die ich gern um mich herum habe. Zur ersten Kategorie zählte an diesem Abend der Jagdmeister, zur zweiten Janka Ea, Prometos Alulim, Raz Khepera und Chinun Osepa.
„Leicht wird das sicher nicht“, knüpfte Ra-Sincatl an Kethris Worte an.
Wer nicht von seinem Haus oder einem Angehörigen des Hofes als dem Aufbau der Kolonie dienliche Fachkraft empfohlen wurde, musste tief in die Tasche greifen, um auf eigene Faust ein Fernflugticket zu erwerben.
„Aber Rückflugscheine sind noch schwieriger zu erhalten, weil allein der Wille heimzukehren ein schlechtes Licht auf die Zustände in der Kolonie werfen könnte.“ <Und natürlich keiner nen Grauen zurückhaben möchte.> „Ich werde mich damit abfinden müssen, meine Familie hierher nachzuholen, wenn ich sie jemals wiedersehen möchte. Aber eigentlich übersteigt auch das meine Mittel.“
„Wenn Klonkind Drei-Null zum Erfolg wird, vergessen wir keinen, der daran mitgearbeitet hat, und sei es nur der kleinste Handlanger“, versprach Janka Ea. „Wenn Cheva zufrieden mit deinen Diensten ist, kann ich dir nach deiner Entlassung eine gutbezahlte Haushälterstelle in Eridu verschaffen.“
<Das ist ja wunderbar!> war von Cheva und Raz gleichermaßen zu hören.
„Und du, Chinun? Was wird aus dir?“ fragte Adapas Frau.
„Meine Bewerbung liegt seit geraumer Zeit gesiegelt bei Herrn Karashishi in der Schreibtischschublade“, eröffnete der einstige Hofreporter den anderen. „Ich werde also wieder Journalist. Was dazu noch fehlt und wohl noch lange auf sich lassen warten wird, ist meine Entlassungsurkunde.“
Prometos studierte während des Gesprächs heimlich die Gesichtszüge des Nefilims vom Katzenclan und des Mischling aus dem Tausendfüßlerhaus. Er lächelte versonnen, als ihm das, was er Chinun fand, das perfekte Bindeglied zwischen Madi Enqatl und Kethri Izimu lieferte.
Statistische Wahrscheinlichkeitsverteilung ist schon was feines, wenn man es auf die Physiognomie anwendet, dachte der Wissenschaftler bei sich. Chinun gehört zur nach einem Wüstenstamm benannten Windbrecher-Rasse unter den Nefilim, behauptet das Tischlexikon der Anthropologie. Die Windbrecher wurden von Haus Qat unterworfen und assimiliert, wie uns die Historie lehrt, wohingegen Osepas Adel nicht den dünnsten Tropfen Windbrecherblut aufweisen kann. Von den Osepa kann Chinun seine Nefilimgene daher nicht haben.

Über seine Gedankenspiele entging Prometos, wie Ra-Sincatl und Chinun den Tisch verließen, um sich der allabendlichen Hausarbeit zuzuwenden und Janka das Wort an ihn richtete.
„Wie bitte? Was habt Ihr gesagt, Janka?“
Kethri winkte ab. „War nicht wichtig, Mehts. Nur ein weiterer Versatztext darüber, wie schön sich Alulim und Ea neuerdings vertragen.“
<Tut mir leid> kam es von Janka. <Ich wollte einfach nicht unhöflich schweigen.>
Nun erst drang es in Prometos Wachbewusstsein vor, dass der Annunaki bereits die ganze Zeit über mit mehreren Schreibfolien beschäftigt war.
„Was steht denn da so Tolles drauf?“ fragte er, einen vorwurfsvollen Unterton anschlagend.
Kethri beugte sich zu Janka herüber. Verständnislos las er laut eine Reihe von Kategorien ab, in die man offenbar Personen einordnen konnte: Uschebti, Landeskinder, Graue, Leibeigene, Rechtlose (mit Fragezeichen versehen), Steuerschuldner, Kriegsgefangene, Unmündige.
„Wir sollen Unfreie nach bestimmten Kriterien in eine Tabelle einsortieren“, gab Janka Auskunft. „Wann erstmalig historisch nachgewiesen, wirtschaftlicher Nutzen… solche Sachen eben, bis hin zur Frage, wie wahrscheinlich es wäre, dass die Betreffenden einen Krieg überleben.“
„Was ist daran Psychologie?“ forschte Kethri.
Jankas Antwort überraschte ihn kaum: „Mir zu überlegen, welche Antwort Seka Qat für die jeweils richtige hält und die dann einzutragen.“
„Nachvollziehbar“, nickte Kethri.
Janka seufzte. „Allerdings ist die Liste nicht vollständig.“
Kethri legte den Kopf schief. <Wieso, was fehlt denn?>
„Annunakistudenten“, knurrte Janka.
„Haha, ja! Aber wenn du mir so kommst, dann passen auch Lohnempfänger und Soldaten.“
„Föten“, ergänzte Prometos.
„Das ist geschmacklos!“ verwehrte sich Kethri.
Cheva strich über ihren noch flachen Bauch, in dem Abel zum zweiten Mal heranwuchs.
„Nein, weshalb denn? Klein-Abel geht es gut da drin!“
„Sagen wir, für Adamu und zukünftige Erben ist es ein überaus gefahrvoller Lebensabschnitt und belassen es dabei. – Männer in festen Beziehungen müssen unbedingt noch in die Tabelle, Janka!“
„Personen…“ flüsterte Prometos, der just in diesem Moment am Ende einer Gedankenkette angelangt war. Er lachte ungläubig, bevor er wiederholte: „Personen gehören auf Schensekas Liste!“
„Wie das?“
„Wir sind Gefangene unsere Weltbildes, Janka! Seine Beweggründe einmal außen vorgelassen, war das eine interessante Aussage von Eurem Professor, über die Einsicht in das eigene Wesen.“

Janka spürte, wie Kethri in eigene Assoziationen zu versinken drohte. Über Prometos Kopf ging es buchstäblich hinweg und Cheva verspürte Erleichterung darüber, dass sich die fremdartige Präsenz in sich selbst zurückzog.
Kethri dachte länger nach. Er nutzte diese Zeit, um Rauchstangen mit Tabak zu befüllen und herumzureichen. Als die Reihe an Cheva war, eine Rauchstange anzunehmen, musste sie bedauernd ablehnen. Die anderen sahen ihre Hände gierig zucken, was Prometos zu einer Erklärung nötigte: „Der Effekt dieser Krautmischungen auf das Nervensystem der Adamu fällt nicht nur schwächer aus, ihr Körper scheint das auch intuitiv zu begreifen und giert daher nach mehr. Das Verlangen muss in immer kürzeren Abständen gestillt werden und… nun ja, ich muss ja niemanden erklären, was es mit einer Sucht auf sich hat.“
Janka lachte ungläubig. „Wir leben nebeneinander her, ihr Aliens und wir Sternengötter, ohne es als merkwürdig zu empfinden, aber dann stößt man plötzlich auf so eine Nebensächlichkeit und begreift wieder, was für eine Ausnahmesituation das eigentlich darstellt! Dabei ist selbst das Zusammenleben von Nefilim und Annunaki ein kleines Wunder der Himmelsgötter!“
„Naja, für den Laien existiert ja auch kein Unterschied zwischen dem Kaiserinnen- und dem Apismammut“, bemerkte Kethri. „Aber frag einen Koch oder am besten gleich eins von den Viechern selbst und die werden überrascht sein, dass es Gemeinsamkeiten geben soll. Adamu… Nefilim… Annunaki… einander so gleich, wie sie unterschiedlich sind.“
„Ich kann euch das bis auf die letzte Aminosäure definieren und mehr interessiert mich nicht“, meinte Prometos. „Aber Ihr begeistert Euch auf andere Art für das Thema. Was macht in Euren Augen jede der drei Arten aus, das es rechtfertigt, ein anderes Fach als die Verhaltensbiologie für ihre Sozialdynamik zu stiften?“
„Lulu adamu – jemand, den man so weit dressieren kann, dass er das urbane Leben erträgt, der aber bei der ersten sich bietenden Gelegenheit in der Wildnis toben will“, antwortete Janka. Es klang wie ein Zitat, was der Annunaki damit ausdrücken wollte, blieb Prometos allerdings verschlossen.
„Aha, der Jagdmeister!“ kommentierte Cheva zur allgemeinen Erheiterung.
Jankas Blick ruhte auf der Menschenfrau. Er stellte fest, dass er ihr Lachen mochte.
„So charakterisiert Professor Enqatl den Adamu, um nicht zugeben zu müssen, dass er den Annunaki meint“, erklärte Janka, nachdem sich die Gesellschaft wieder beruhigt hatte. „Mich interessieren eigentlich speziell die Menschen.“
Der Student änderte einige Einträge auf seiner Schreibfolie, während er weitersprach: „Ich meine, ja, ich habe nach dem Krieg davon gesprochen, studieren zu wollen, und dass es Psychologie sein solle. Aber insgeheim habe ich mich gefragt, ob ich mir wirklich etwas aufhalsen möchte, zu dem ich über keinerlei Vorkenntniss verfüge. Ich stand kurz davor, Enki zu fragen, was Haus Ea am nötigsten auf Ki benötige, um dann eine dazu passende Wissenschaft zu studieren. Doch dann kam das Adamu-Projekt und schließlich die Menschheit und ich wusste, was ich wollte.“
Kethri lächelte. Es gut, einmal jemand zu hören, dem das himmelsgötterverfluchte Projekt etwas anderes als Leid beschert hatte. Prometos schien sich ebenfalls in diese Kategorie einzuordnen, obwohl der Nefilim dem vehement widersprochen hätte.

Angesteckt von Jankas Begeisterung für seine neue Berufung wagte sich Kethri an eine erste Antwort an Prometos: „Typisch für eine Person sei alles, was man in der Natur nicht findet und/oder was grob gegen ihre Regeln verstößt.“
War es nicht genau das, was sich die Eridu Fünfzig von Adapa, ihrem Designerpropheten, erhofft hatten? Ihnen einen Weg, der aus dem der Natur abgeschauten Feudalsystem der Nefilim herausführte, aufzuzeigen?

„Also beispielsweise Sklaverei“, bot Prometos selbst als einen ersten Regelverstoß an. Aus dem Tonfall des ätherblinden Mannes ging nicht hervor, ob er sie als Errungenschaft oder als Perversion ansah. „Nein, halt“, korrigierte sich Prometos selbst. „Das gibt es bereits. Wir nennen es Endosymbionten, aber das sind einfach nur Sklaven, denen es gut geht und an die sich der Halter so sehr gewöhnt hat, dass er abhängig von ihnen geworden ist. Kommt, Izimu, Ihr seid doch der Wildhüter hier. Denkt noch mal nach – welches ganz konkrete Verhalten würde Euch zögern lassen, etwas noch als Tier einzustufen?“
„Paarung außerhalb der fruchtbaren Tage. Vollständiger Verzicht auf Paarung. Wenn das stärkste Tier im Rudel freiwillig kinderlos bleibt oder du ein Programm zum Vollpreis kaufst, damit der Autor es denen, die es sich nicht leisten können, kostenlos zur Verfügung stellen kann.“
„Halt! Das letzte streicht! Leben im Überfluss des anderen gibt es bereits.“ Prometos sah von Kethri zu Cheva und Janka. „Egal, was ihr aufzählt, es ist alles bereits dagewesen“, behauptete er.
Cheva schnippte mit den Fingern.
„Aber wir wünschen uns auch Dinge, die nicht bereits ausgeformt ist. Die Idee von einem möglicherweise unerreichbaren Ziel und das Bedürfnis, sich von allem, was damit nicht vereinbar ist, zu entfernen. Nenn es das Gute, oder Zivilisation oder sonstwie, in jedem Fall verfügen wir über Konzepte unnatürlicher Zustände. Und unsere aus diesem Sehnen heraus geborene Kultur wäre dieser Sichtweise folgend nicht das Gegenteil von Natur, wie mein Mann glaubt, sondern das Bindeglied zwischen dem Urzustand und dem Ideal.“
„So, wie die Nefilim zu ihren Himmelsgöttern streben, weil die ihr eigenes Gesellschaftssystem auf einem höheren Niveau ausleben?“
„Nein, Prometos, sie meint Das Andere“, widersprach Kethri. „Das Komplexere schafft die Natur schon von ganz alleine, ohne dass es uns dem Ziel vom Personsein näher brächte.“
„Zeig mir eine Unze Gerechtigkeit oder Güte in der Natur!“ forderte Cheva Prometos auf, in vollster Überzeugung, damit den Ausschlussaspekt gefunden zu haben, der eine Person vom Tier unterschied. Doch der Schwager deutete lediglich mit dem Finger auf die drei anderen.
„Wir alle wie wir hier sitzen, verstehen diese Konzepte und sind dennoch Wesen der Natur. Daran ändert sich nichts, bloß, weil wir weitreichenderen Einfluss auf unsere Umwelt nehmen als die meisten anderen Tiere. Demzufolge sind auch diese Konzepte selbst Teil der Natur.“

Die Debatte setzte sich noch bis spät in die Nacht fort. Obwohl er den Stein des Anstoßes dazu gegeben hatte, war es Janka Gadreel, der die meiste Zeit über nur zuhörte. Die drei anderen redeten sich zunehmend in Rage, schwiegen sich an und setzten aufs Neue an zu diskutieren. Das Ganze setzte sich fort, bis Cheva in ihrem Korbsessel hörbar gähnte. „Sagen wir: Echt motiviertes Personsein geht mit der Suche nach diesem Ziel einher und gehen zu Bett“, schloss die Menschenfrau die Diskussion.
„Das sagst du, weil wir müde sind“, erwiderte Kethri. „Eines ist mal klar: Prometos’ gepriesene Natur ist uns im Weg. So kommen wir nicht weiter.“ Der Nefilim wandte sich an Janka: „Und? Du dürftest bekommen haben, was du wirklich wolltest, nicht wahr? Eine unverfälschte Nefilim- Titan-Menschinteraktion. Soll ich beim nächsten Mal einen Großen Affen als fehlendes Bindeglied mitbringen?“
„Haha, ja“, gestand Janka. „Nicht, dass ich an einer Beantwortung der Personenfrage nicht interessiert wäre, aber meine diesbezügliche Neugier steht hinter dieser Erfahrung zurück.“
Kethri zuckte die Achseln.
„Nun, ich hatte einen anregenden Abend.“ <Und sogar Chevas Herablassung mir gegenüber schien ein wenig in den Hintergrund getreten zu sein, als sie merkte, dass ich mich in ganzen Sätzen ausdrücken kann.> „Frag mich bei Gelegenheit nach ein paar Richtlinien, wie man bei meinem Bruder punkten kann!“ <Was Seka angeht, muss ich selbst erstmal nachgraben.>
<Danke, Kethri. Da komme ich auf jeden Fall drauf zurück.>
Kaum trafen Kethri Jankas Gefühle, da zuckte er zusammen. Madi Enqatl machte die Regeln, die Janka seinen Weg erschwerten. Marduk würde sich mit Madi duellieren, Enkis Rache würde kalt serviert werden. Dies alles war artgerecht für Nefilim. Janka, der Annunaki, beschritt, ebenso artgerecht, würde Madi sagen, den Dienstweg, indem er seine Aufgaben erledigte und sich in seiner Freizeit beim jüngeren Bruder seines Professors einschmeichelte. Doch er, Kethri, pflasterte diesen Dienstweg neuerdings, wie es einem niederen Adligen, der zwischen seinem Ea-Herrn und einem Untertanen stand, zukam. Gab es wirklich kein Entkommen?

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