Kristallklar (Teil 3)

Kapitel 11 von „Die Menschenmacher von Dilmun“

Schneebedeckte, windumtoste Gipfel eines Hochgebirges… Klüfte und Spalten, hier und da durch Hängebrücken verbunden… sowie ein Luftschiff, welches einen der austauschbar wirkenden Gipfel ansteuerte. Die Landkarten der Kolonialregierung wiesen an dieser Stelle eine Niederlassung mit dem Namen Ekurgaranum aus und tatsächlich erstreckte sich ein Netz aus Stollen und Höhlen in den Tiefen des Gebirges. Gleich Hawila handelte es sich bei Ekurgaranum um eine unterirdische Stadt, doch im Gegensatz zu dem Touristenmagneten war sie nicht so einfach zu finden. Entan Alulim, der Steuermann des Luftschiffes musste zuerst die in den Karten eingetragenen Koordinaten mit ihm zur Verfügung gestellten Werten nach einer bestimmten Formel verrechnen, bevor sich ihm die eigentliche Lage der Stadt offenbarte. Werte und Formel änderten sich ebenso wie die Position des Zugangs und dabei handelte es sich nur um ein vergleichsweise simplen unter den mannigfaltigen Schutzmechanismen, die Ekurgaranum zu Gebote standen. Genaugenommen, so behauptete Entan, schützte das Versteckspiel nicht die Stadt vor Spionen, sondern Neugierige vor den Verteidigungsanlagen der Stadt.
Die Varuna II schwebte kurz zwischen zwei Berghängen, bevor sie sich neu orientierte, in einen Canyon eintauchte und schließlich auf ein einen Vorsprung im Fels zustrebte. Lange bevor das Luftschiff an seinem Ankerplatz vertäut lag, war es von oben bereits nicht mehr zu sehen.

*

„Hier, trink das! Aber kleine Schlucke, weil he..!“
Kethri Qat hätte den ihm servierten Kakaotrunk beinahe wieder ausgespruckt, doch er schluckte, um unmittelbar im Anschluß „heiß, heiß, heiß!“ zu jappsen.
„Weil heiß, wie ich bereits sagte“, kommentierte Doktor Qurn Ubaid selbstzufrieden.
Der Wissenschaftler hatte damit gerechnet, wie schon so oft zuvor einen in seine Domäne gelieferten barfüßigen Grauen mit Schneeflocken im Haar regelrecht auftauen zu müssen. Dass der Verurteilte vom fehlenden Schuhwerk, das ihm als Unfreien ja nicht zustand, einmal abgesehen in höherwertige Kleidung als er selbst gewandet war, stellte auch nichts allzu Außergewöhnliches dar. Verbrechen gab es nun einmal in jeder gesellschaftlichen Schicht. Aber einen alten Bekannten mit einem Sträflingstransport zugestellt zu bekommen, das war neu für Qurn. Neu und gelinde verstörend.
Der Annunaki erinnerte sich noch gut an jene Tage auf der Weltraumstation im Orbit um Anur, als er und Kethri als zwei von mehreren hunderte Rekruten die Ausbildung für den Flug nach Ki durchlaufen und um einen der letztendlich zur Verfügung stehenden Plätze gewetteifert hatten; der junge Offizier als Navigator und er selbst als ein Hybrid aus Waffentechniker und Bergbauingenieur, wie Kristallomanten in Allgemeinen eben eingeordnet worden. Die beiden Männer waren also keine direkten Konkurrenten gewesen, hatten allerdings aufgrund ihrer Rangunterschiede auch nicht viel miteinander gemeinsam gehabt.
Qurn erinnerte sich ebenfalls an die letzte Versammlung aller verbliebenen Kandidaten für den Flug, jenen Tag, an dem jeder damit gerechnet hatte, zu hören dass das Projekt eingestellt würde. Bis Enki sich selbst zum Kommandanten der „Schusar“ ernannt und in den Raum hineingerufen hatte, wer ihn begleiten wolle. Qurns Hand, obwohl er seinen Platz fast schon sicher in der Tasche gehabt hatte, war an diesem Tag unten geblieben. Ja, er hatte nach Ki fliegen wollen, doch nicht so, nicht in einer spontanen Trotzreaktion gegen den Hof. Oder hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits gespürt, dass hier etwas ablief, das ihn nichts anging? Möglicherweise den Absturz der „Schusar“ vorausgeahnt? Latente Seherfähigkeiten hatten Qurn ja überhaupt erst zu seinem Beruf geführt, einem Beruf, dem er sein Leben lang treu geblieben war. Er hatte stets nur verwandte Wissenschaften studiert und dazu passende Handwerke ausgeübt, weil die Arbeit mit Kristallstrukturen Qurns Lebensinhalt darstellte. Schließlich hatte er es zum Hochgelehrten gebracht, in Qurn Ubaids Augen kein Lebensziel mit eigenem Wert, sondern lediglich ein Etikett, das für alle lesbar auszeichnete, was sein Wesen ausmachte.

Aus diesem Grund lautete Qurns erste Frage an den ehemaligen Trainingskameraden auch, wo denn dessen Kristallklinge geblieben wäre.
„Ich habe sie nicht mitgebracht“, erklärte Kethri. „Wozu auch? Das ist ein Messer, als Waffe einsetzbar, wäre mir also ohnehin nur abgenommen worden.“
Qurn nickte bedächtig.
„Und ich nehme an, keiner der offensichtlichen Kandidaten bewahrt sie auf.“
Kethri hob den Kopf, seine Verwunderung nicht einmal zu verbergen versuchend.
<Wieso?> „Nein, überhaupt nicht. Es ist doch bloß ein Kristall, ein Erinnerungsstück an den Überlebenskampf auf dem alten Ki.“
„Von hohem sentimentalem Wert“, bestätigte Qurn. „Die Kristallklinge hat dich lange begleitet. Mit ihr in der Hand hast du nach dem Absturz zum Überleben eurer Gruppe beigetragen. Du hast ein Abfallstück der Schusswaffentechnologie zu einem effektiven Dolchmesser umfunktioniert und dir ohne Zweifel Techniken angewöhnt, die mit keiner anderen Klinge Sinn ergeben.“
„So, wie du das sagst, klingt es irgendwie bedeutsam…“
Kethri sollte nicht so schnell aus dem Wundern herauskommen, denn anstatt einer Antwort zog Qurn ihn einfach auf die Füße und bugsierte ihn zu einer Tür, die in eine kleine, an sein Büro angeschlossene Kammer führte.
„Ähm, Qurn? Wieso zeigst du mir dein Klo?“
Qurn packte Kethris Hände, dann schloss sich unter einem vernehmlichen „Klick“ etwas kaltes, glattes um seine Handgelenke.
„Korrektur: Wieso hast du mich gerade ans Waschbecken gekettet?!“
Während es Kethri durch den Kopf schoss, dass es sich um eine selten dumme Frage handelte, wurde ihm ein Stirnband um den Kopf gelegt. Etwas darin eingearbeitetes glitzerte im Schein der Deckenlampe und Kethri füchtete, das Etwas korrekt als Äthersicherheitsfolie identifiziert zu haben. Gefährlich nah am Körper…
<Qurn!>
„Keine Angst, entgegen dem Aberglauben ist der Kontakt zwischen Folie und einem aktiv genutzten Äthersinn nicht tödlich für unsereinen. Sämtliche im Umlauf befindlichen Gerüchte gehen auf die Praktiken der Uschebtihaltung in Lagasch zurück.“
Qurn steckte zwei längliche Quartze unter Kethris Stirnband. Sie lagen auf der Haut auf, durch die Folie nach außen hin gesichert. Worauf immer die Kristalle programmiert waren, es würde niemand anderen als Kethri selbst betreffen. Aber was hatte Qurn vor? In diesem Moment erschien der Wissenschaftler Kethri wahnsinniger als Amor Ea.

„Schau nach vorn, Jagdmeister!“ forderte Qurn den Gefangenen aus. „Du magst doch Tiere, nicht wahr?“
Kethri orientierte sich in der Kammer. Qurns Fingerzeig folgend fiel sein Blick auf den Spülkasten einer Toilette. Das Behältnis war unverhältnismäßig groß, denn es bot einer kleinen Fischpopulation Heimat. Glitzernde rote und gelbe Zierfische mit zarten, durchscheinenden Flossen und großen Glubschaugen schwammen im Becken umher, die einen träge, die anderen sich neckend. Wieder andere erkundeten eine Stelle in ihrem Revier, die sie täglich neu entdeckten. Selbst die schwachen Ausläufer ihrer Präsenzen vermittelten Kethri ein Gefühl der Unbeschwertheit, auf das er sich unwillkürlich einließ.
Als Qurn das spürte, glitt seine Hand zum Spülknopf.
„Nein!“ entfuhr es Kethri. „Nicht! Dazu hast du keinen Grund!“
Qurn zögerte sekundenlang, den Mechanismus in Gang zu setzen, der das Wasser ablaufen lassen würde.
„Was immer du meinst, das ich dir angetan habe, sprich mit mir!“ flehte Kethri.
Er versuchte, sich loszureißen, doch selbst wenn er das Waschbecken aus der Wand gerissen hätte, wäre er immer noch zu langsam gewesen, um Qurns Finger daran zu hindern, Druck auf den Schalter auszuüben. In Erwartung dessen, was kommen würde, versuchte Kethri, sich vom Äther zu trennen, doch gleichzeitig wollte über dieses Medium zu Qurn vordringen. Beides gleichzeitig funktionierte natürlich nicht. Verwirrung und Furcht strömten in den Äther. Die Kristalle unter Kethris Stirnband glühten, doch was immer sie anrichten sollten, es schien sich entweder zu verzögern oder Kethris Panik überschrieb alle anderen Eindrücke. Der Nefilim schrie weiter, er trat nach Qurn aus, vermochte ihn jedoch auf diese Weise ebensowenig zu erreichen wie über seinen Geist.
Rauschend entleerte sich das Wasser aus dem Spülkasten ins Toilettenbecken.
Kethri kniff die Augen zusammen. In einem letzten, verzweifelten Reflex hob er einen Gedankenschild. Solcherart eingekapselt spürte er nicht die Fische in ihrem Todeskampf, nicht Qurns Anwesenheit oder irgendetwas anderes lebendiges. Nur seine eigenen geistigen Schreie wurden wieder und wieder innerhalb der gedachten Kugel hin- und hergeworfen, nachdem die physischen schon lange verebbt waren.

„Mach die Augen auf.“
Qurns Stimme. Ruhig, der dahinterstehende Befehl allein im Äther spürbar.
„Das hättest du wohl gerne!“ knurrte Kethri.
Er hörte den Wissenschaftler auf sich zukommen, dann nahm ihm Qurn die Kristalle ab, wobei er darauf achtete, dass sie von der Sicherheitsfolie umschlossen blieben. Qurn sah Tränen aus zusammengepressten Augen quellen…
„Es tut mir leid, Kez. Trotzdem solltest du jetzt die Augen wieder öffnen.“
Als erneut keine Reaktion erfolgte, zog Qurn einen kleinen Elektroschocker aus seinem Kittel und versetzte dem Gefangenen einen Stromstoß.
Kethris Lider flatterten, doch er wurde nicht umsonst Izimu genannt: Das kurze Öffnen der Lider genügte, ihn die volle Wahrheit sehen zu lassen: Qurns Fische zogen ihre Kreise in einem unverändert wassergefüllten Bassin als sei nichts geschehen.
„Wie…?“
„Eine clevere Illusion“, erklärte Qurn. „Der eigentliche Spülkasten befindet sich in der Wand. Das Aquarium ist nicht damit verbunden.“
Der Wissenschaftler hielt Kethri die in Äthersicherheitsfolie eingebetteten Qurtze unter die Augen. Für einen Laien zeigten sie ebenso wenige Veränderung wie das Aquarium, doch Qurn meinte: „Eine schöne Aufnahme! Ich muss nur noch eine Analyse durchlaufen lassen, was da genau eingeprägt wurde.“
Der Kristallomant hatte mit Wut und Hilflosigkeit gerechnet, doch der Äther hatte ihm stattdessen den Eindruck eines Zwiespaltes zwischen zwei Handlungen vermittelt. Auch das war gefragt, wenngleich es sich um einen anderen Absatzmarkt handelte.
„Schau“, eröffnete Qurn dem Sträfling, wobei er ihn vom Waschbecken befreite, „das ist es, was wir hier tun. Wir züchten Kristalle für die Aufnahme, bauen Edelsteine ab und experimentieren mit Schliffen, die deren natürliche Wirkung verstärken. Um das alles zu finanzieren, programmieren wir nach althergebrachter Art.“
„Himmelsgötter…“ ächzte Kethri angesichts dieser Worte.
Qurn bestätigte die in dem Gefangenen aufkeimende Erkenntnis noch einmal:
„Die anderen Bergwerkstandorte sehen nur anderthalb Arbeitskräfte in einem Nefilim. Hier in Ekurgaranum haben wir eine bessere Verwendung für euren Äthersinn.“
Kethri begriff, mit Hawila noch nicht tief genug in die Hölle geblickt zu haben. Psychobomben, wie Qurn sie gerade geschaffen hatte, zählten zu jenen Waffen, deren Einsatz durch den Hof zu Anur streng reglementiert wurde. Codiert wurden sie unter anderem in den berüchtigten Foltergefängnissen wie Netz-14. Dass es auf Ki mindestens eine derartige Einrichtung gab, konnte sich jeder denken, doch wo genau sie lagen und wer sie kontrollierte, war Kethri bisher nicht bekannt gewesen. Deswegen also hatte Enlil die Überführung des Verurteilten mittels der Varuna II durchführen lassen! Weil er bei dieser Gelegenheit gleich deren Waffensysteme einem ohnehin fälligen Upgrade unterziehen lassen wollte. Die gesamte Offensivkraft der leichten Flugmaschine beruhte, soviel war Kethri bekannt, auf in ihren Rahmen eingearbeiteten Kristallen. Aus diesem Grund bestand die ständige Besatzung ausschließlich aus Nefilim, welche den ständigen „Abdampf“ im Äther am besten von allen drei Unterarten ertragen konnten. Einen Annunaki hätte er in den Wahnsinnn getrieben, wohingegen Adamu dazu neigten, die ursprüngliche Programmierung mit ihrem eigenen Leid angesichts der Verpestung des Äthers zu korrumpieren. Gerüchteweise vermochte allein Marduk Ea mit dem gesamten System umzugehen, jeder andere Offizier beherrschte nur einzelne Komponenten.

Qurn verließ den Raum, ließ von einem Assisstenten frischen Kakao kochen und wartete anschließend, bis sich der Neuankömmling soweit gefasst hatte, sich den beiden zuzugesellen.
„Setz dich, Kethri, und lass uns ernsthaft miteinander reden“, forderte Qurn ihn auf. Seinen Untergebenen stellte er als Algamesch Apis, Sohn des vierten Hauses, vor. „Wir haben es einmal versäumt, zusammenzuarbeiten, beziehungsweise haben die Umstände es nicht zugelassen. Wir könnten das nachholen.“
„Ja, mir ist auf einmal sehr danach, noch einmal mit einem Raumschiff in einen Sumpf zu stürzen und nichts von alldem hier zu wissen“, brummte der Gefangene.
Die daraufhin von Algamesch ausgehenden Wellen der Unmut hoben seine Laune ein klein wenig.
„Ich habe dir unsere Arbeit hier nicht umsonst in dieser Deutlichkeit vorgeführt“, erklärte Qurn. „Die Demonstration sollte dir deine Entscheidung leichter machen. Da du nun weißt, wo du dich befindest…“
In der Hölle, begriff Kethri. Und er wurde offenbar gerade vor die Wahl gestellt, die verlorene Seele oder der Schattenlose zu sein.
„Du könntest bei uns viel lernen, deine Haftzeit wäre nicht unnütz vertan.“
Kethri schüttelte den Kopf. <Lebenslang.>
„Umso wichtiger ist es, dass jemand einen Lebensinhalt findet!“ entgegnete Qurn. „Fura Kylin – ihr seid euch sicher vor der Verschiffung begegnet? Nein? Na, auch egal. Seine Vision besteht darin, eines Tages auf diese Weise auch Informationen in Kristallgittern zu speichern, bis hin zu einem Punkt, an dem sie den Nefilim als Schulbücher sowie Briefe dienen können. Das ist natürlich noch reine Zukunftsmusik, aber es ist keine unmögliche Phantasie. Eines Tages wird sie jemand verwirklichen, auch wenn uns dieser Tag so fern erscheint wie das Erreichen der halben Lichtgeschwindigkeit den ersten Flugpionieren des Hauses Meslam. Aber eines können wir: den Durchbruch vorbereiten und ein klein wenig näher bringen!“ <Also, was sagst du?>
„Nichts. Hörst du doch.“
Qurn nickte seufzend. Er verstand, dass alles, was sich der letzten Zeit ereignet hatte, ein wenig zu viel für den Gefangenen gewesen sein musste, obwohl er keinen Einblick darin erhielt, was genau das gewesen sein mochte. Qurn spürte allerdings den Wunsch in Kethri, etwas wachsen und leben zu sehen.
„Pass auf“, erklärte der Doktor daher. „Wir müssen das nicht hier an diesem Tisch übers Knie brechen. Vorerst teile ich dich der Kristallzucht zu.“
<Was haben wir denn davon?> beschwerte sich Algamesch. <Das kann jeder ertappte Taschendieb im Kindesalter lernen!>
„Ich verspreche mir einen positiven Einfluss auf die Matrix von Kethris Sehnsucht nach Frieden.“
Frieden, dachte Kethri. Ja, vielleicht war es das allerbeste, hier in den Tiefen der Bergfestung zu verschwinden, von nichts mehr zu wissen und für nichts verantwortlich zu sein. Er erreichte ja ohnehin nichts, außer, Aufträge für die Prinzenbrüder auszuführen, an deren Erfüllung ihm nichts gelegen war.
Anmerkung: Vorgeschichte wieder einmal zu finden in „Kinder des Schusarvogels“, nämlich Enkis Rede in „Tungs Platz“ ein kurzer Auftritt Qurns in „Lesekind, Teil 1“, beide oben im „Menschenmacher“ tab zu finden.
Hinter „Entan“ verbirgt sich mythologisch „Enten“, was allerdings ebenso merkwürdig gewirkt hätte wie „Ask the barbarian“ in meinem anderen Blog neulich. Nur diesmal ist es mir noch vor dem Posten aufgefallen.

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